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Stauende auf der A9 bei Plech übersehen
21.03.2008
Ein 47-Jähriger, der mit seinem Pkw auf der Autobahn Richtung Berlin unterwegs war, übersah kurz nach der Anschlussstelle Plech ein Stauende. Der Mann aus Pommelsbrunn kam vermutlich beim Bremsen ins Schleudern, stieß gegen einen VW Touran und drei weitere Fahrzeuge.
Während der Unfallaufnahme und zur Landung von zwei Rettungshubschraubern wurde die Autobahn für etwa eine Stunde total gesperrt. Insgesamt mussten fünf Fahrzeuge abgeschleppt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 57 000 Euro.
Zwei leichter Verletzte wurden in das Krankenhaus Pegnitz eingeliefert, eine schwer verletzte Person musste in das Klinikum Süd nach Nürnberg geflogen werden.
Die Feuerwehren aus Plech, Ottenhof-Bernheck, Pegnitz, unter der Leitung von KBI Harald Schöberl und KBM Werner Otto, kümmerten sich bis zum Eintreffen der Rettungsdienste um die verletzten Personen, sicherten die Unfallstelle ab und säuberten die Fahrbahn.






Text und Fotos: KBI Harald Schöberl
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