LKW-Brand auf der B22

04.02.2009


Die Feuerwehren aus Speichersdorf, Kirchenlaibach und Wirbenz wurden am Dienstag dem 3. Februar 2009 gegen 14:45 Uhr zu einem LKW-Brand auf der B22 alarmiert. Obwohl die Wehren bei der Alarmierung zwischen Speichersdorf und Wirbenz beordert wurden, konnte der genaue Einsatzort durch die starke Rauchentwicklung schnell lokalisiert werden, nämlich bei der Einfahrt Zeulenreuth.
Ein LKW, beladen mit Langholz, geriet Aufgrund eines Motorschadens in Brand. Der Fahren bemerkte dies rechtzeitig und steuerte sein Gespann auf die Ausfahrtspur. Ein zufällig vorbei fahrender Polizeibeamter unternahm mit seinem Feuerlöscher,zusammen mit dem Fahrer, einen ersten Löschversuch. Der Löschmittelvorrat war allerdings schnell erschöpft, erst der zehnte vorbeifahrende Pkw-Fahrer hatte einen Feuerlöscher dabei.
Die Feuerwehr unter der Leitung des Kommandanten Roland Steiniger kühlte den Motor mit Wasser ab und sicherte auslaufendes Öl mit Ölbinder. Ein Versuch das Gefährt aus dem Gefahrenbereich der B22 zu schleppen scheiderte, da die Bremsen sich nicht mehr öffnen ließen, weil die Druckluftleitungen durchgebrannt waren. Die Ladung musste umgeladen werden, um das Fahrzeug abschleppen zu können. Die vielbefahrene Bundesstraße musste hierzu kurzfristig gesperrt werden.
Der Einsatzort wurde während des kompletten Einsatzdauer von der Feuerwehr beidseitig abgesichert und der Vekehr wurde einspurig am Unfallort vorbeigeleitet, es kam immer wieder zu kurzen Stauungen.



Karosserieteile begannen bereits zu brennen

Ausgangsspunkt des Brandess, der Turbolader

Die Feuerwehr kühlte den Motorblock ab

Der Verkehr wurde einspurig vorbei geleitet


Text und Fotos: Gerhard Eichmüller Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit

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