 |
Alarmstufe 3 in Glashütten – schnelle Feuerwehr verhindert Katastrophe
05.12.2009
Aus bisher noch unbekannten Gründen kam es am späten Abend des 04. Dezember 2009 zum Brand eines Nebengebäudes in der Glashüttener Schulstraße. Daraufhin wurde Alarmstufe 3 für die Feuerwehr ausgelöst. Ebenfalls alarmiert wurde die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung.
Den binnen kürzester Zeit anrückenden Wehren aus Glashütten, Mistelgau, Plösen, Frankenhaag, Obernsees, Hummeltal, Kirchahorn, Körzendorf und Volsbach ist es zu verdanken, dass ein schlimmeres Unglück ausgeblieben ist.
Bei Eintreffen der ersten Kräfte befand sich das Dach des Nebengebäudes bereits in Flammen. In diesem wurde insbesondere Holz gelagert.
Das direkt angrenzende Wohnhaus wurde infolge des ebenso beherzt wie zügig durchgeführten Löschangriffes nicht in Mitleidenschaft gezogen. Unter schwerem Atemschutz wurden die Dachziegel des betroffenen Gebäudes entfernt und noch vorhandene Glutnester abgelöscht. Bei deren Auffinden leistete vor allem die in eigener Regie der Feuerwehr Glashütten beschaffte Wärmebildkamera hervorragende Dienste. Um ein Wiederaufflammen zu verhindern wurde im Laufe der Nacht eine Brandwache eingerichtet.
Die Einsatzleitung über die rund einhundert Einsatzkräfte hatte Kreisbrandinspektor Armin Meyer inne.
Ebenfalls vor Ort waren der Malteser Hilfsdienst Waischenfeld, der Helfer-vor-Ort aus Mistelgau sowie eine Streife der Polizei.






Text: Sven Kaniewski, Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit Fotos: Gerhard Eichmüller und Sven Kaniewski, Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit
|
 |