Übung des Bundesverbandes der Reservisten in der Bundeswehr der Bundesrepublik Deutschland

23.09.2006

Station machten dieser Tage 21 Gruppen von Reservisten der Bundeswehr im Stadtgebiet Goldkronach, die an einem Landesentscheid teilnahmen.
Die Teilnehmer aus ganz Bayern mussten innerhalb eines Marsches bestimmte Übungen absolvieren.
Eine dieser Stationen wurde in Dressendorf in Nähe des Lindenhofes aufgebaut. Es galt, einen angenommenen Fahrzeugbrand mit verletzten Personen realtitätsgetreu zu bekämpfen beziehungsweise die Verletzten zu versorgen und entsprechende Meldung zu verrichten.
In enger Zusammenarbeit mit den Feuerwehren Dressendorf und Goldkronach koordinierte die Bundeswehr diesen vermeintlichen Einsatz, Verantwortliche der Feuerwehr wurden auch als Wertungsrichter eingesetzt.
Die Paralellen der Einsatzanforderungen zwischen Bundeswehr und Freiwilliger Feuerwehr waren dabei nicht zu übersehen, glich sich doch von der Erstversorgung der vermeintlich Verletzten bis hin zum Absetzen eines Notrufes der Einsatz der beiden Organisationen bis in kleine Details. Als Dankeschön für das Engagement erhielten die beteiligten Feuerwehrleute Urkunden und Abzeichen des Bundesverbandes der Reservisten. Der Einsatz und die Sicherheitswache beschäftigten die Feuerwehr einen kompletten Samstag lang.



Angenommen hatte man einen Fahrzeugbrand, bei dem auch ein Fahrzeuginsasse in Flammen geraten war - die Feuerwehr Goldkronach bereitete das Einsatzspektakel 21 mal vor - für jede der teilnehmenden Gruppen.

Ein Teilnehmer bei der Erstversorgung des Verletzten - unter den Augen der strengen Ausbilder

Feuerwehr und Bundeswehr Hand in Hand - der vermeintlich verletzte Fahrer des brennenden PKWs, ein Goldkronacher Feuerwehrmann, mit einem Reservisten



Text und Fotos: Carolin Rausch, Leiterin FB Öffentlichkeitsarbeit

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