Übung für RW-Feuerwehren

08.07.2007

Am Mittwoch den 4. Juli hatten die RW-Feuerwehren nochmals die Möglichkeit an dem in Leupoldstein bei der Großübung eingesetzten Linienbus zu üben. Der Bus, der sich auf dem Firmengelände der Firma Bilsheim in Bayreuth befindete, wurde kurzer Hand auf die Seite gelegt, da in Ernstfall ein verunglückter Bus sich auch meist in Seitenlage befindet. Die Wehren aus Trockau und Weidenberg errichteten jeweils eine Rettungsplattform. Die Feuerwehren aus Pegnitz und Creußen versuchten mit Rettungssäge und Winkelschleifer mit Rettungsblatt ( geringe Funkenbildung ) einen Zugang ins Innere des Busses herzustellen. Die Feuerwehrkameraden stellten schnell fest, dass es gar nicht so einfach ist mit herkömmlichen Mitteln, wie Rettungsschere und Spreizer, einen Bus zu Leibe zu rücken. So wurden nicht so übliche Rettungsmittel, wie Motortrennjäger und Plasmaschneider eingesetzt, dass hierbei der Brandschutz nicht vernachlässigt werden darf, zeigte sich auch bei der Übung. Die Innenverkleidung geriet beim Trennjägereinsatz in Brand, der sofort abgelöscht wurde. Neben den Feuerwehren aus Trockau, Pegnitz, Creußen, Weidenberg und Bad Berneck war auch KBR Herrmann Schreck und mehrere KBM`s bei der Übung dabei.




Text und Fotos: Gerhard Eichmüller, Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit

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