Übergabe mobile Rauchverschlüsse durch die Versicherungskammer Bayern

30.09.2007

Den würdigen Rahmen des 14. Bezirksjugendfeuerwehrtages nutzte Helmut Steck, Vertreter der Versicherungskammer Bayern, um an die oberfränkischen Stadt- und Kreisbrandräte mobile Rauchverschlüsse zu übergeben. Als "Langzeitweihnachtsmann der Freiwilligen Feuerwehren" betitelte ihn dabei der Geschäftsführer des Landesfeuerwehrverbandes, Gerhard Diebow. So gilt die Versicherungskammer als herausragender Partner der Feuerwehren in ganz Bayern. Mit der Bereitstellung dieser mobilen Rauchverschlüsse werden die Feuerwehren in die Lage versetzt, die Ausbreitung von Brandrauch sehr viel besser als bisher kontrollieren und begrenzen zu können. Bei Brandsimulationsrechnungen konnte der Einfluss einer in eine Wohnungstür eingebauten Rauchschürze sehr leicht simuliert werden. Es konnte dabei nachgewiesen werden, dass in vielen Fällen bereits die Abdichtung der oberen Türhälfte zu einer gravierenden Reduzierung der Rauchausbreitung in den Treppenraum führt. Der mobile Rauchverschluss reicht bis zum Boden und lässt lediglich einen schmalen Durchlass beispielsweise für Schläuche. In wenigen Sekunden von nur einer Person einzubauen, bildet der mobile Rauchverschluss eine weitere entscheidende Verbesserung für den Innenangriff.





Text und Fotos: Carolin Rausch, Leiterin Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit

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