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 <title>KFV Bayreuth</title>
 <link>http://www.kfv-bayreuth.de</link>
 <description>Aktuelle Informationen vom KFV Bayreuth</description>
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   <title>KFV Bayreuth</title>
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 <title>Gemeinsame Presseerklärung des Landratsamtes Bayreuth und des KFV Bayreuth e. V. zum Großeinsatz in Fichtelberg</title>
 <link>http://www.kfv-bayreuth.de/aktuelles/nachrichten/2012/20120516_gemeinsame_presseerklrung_des_landratsamtes_bayreuth_und_des_kfv_bayreuth_e_v_zum_groeinsatz_in_fichtelberg.html</link>
 <description>Mehr als 72 Stunden sind seit dem Brand im Fichtelberger Kristallbad vergangen und noch immer sind Einsatzkräfte der Feuerwehr dort gebunden. Anlass für die Feuerwehrführung und das Landratsamt Bayreuth, Bilanz zu ziehen über einen der größten Einsätze, den es im Landkreis Bayreuth in den letzten 20 Jahren gegeben hat.

Rückblickend ist vor allem die Tatsache hervorzuheben, dass es bei dem Einsatz dank der Sorgfalt von Einsatzleitung und allen eingesetzten Kräften zu keinen...</description>
 <content:encoded><![CDATA[Mehr als 72 Stunden sind seit dem Brand im Fichtelberger Kristallbad vergangen und noch immer sind Einsatzkräfte der Feuerwehr dort gebunden. Anlass für die Feuerwehrführung und das Landratsamt Bayreuth, Bilanz zu ziehen über einen der größten Einsätze, den es im Landkreis Bayreuth in den letzten 20 Jahren gegeben hat.

Rückblickend ist vor allem die Tatsache hervorzuheben, dass es bei dem Einsatz dank der Sorgfalt von Einsatzleitung und allen eingesetzten Kräften zu keinen nennenswerten Verletzungen bei Menschen kam. Lediglich zwei leichtere Verletzungen wurden beim Bayerischen Roten Kreuz registriert. Nach der geordneten Evakuierung der Saunagäste durch das Personal des Bades sowie deren Betreuung und Versorgung durch das BRK wurden die Einsatzkräfte mit Getränken und Brötchen versorgt. Den Atemschutzgeräteträgern wurden beheizte Zelte zur Verfügung gestellt, damit sie ihre teils nassen Schutzanzüge trocknen und sich wärmen konnten  immerhin gerieten die Temperaturen in der Nacht nahe an den Gefrierpunkt. Die Zahl der Einsatzkräfte pendelte sich auf rund 700 ein, die im Laufe der Nacht und der darauffolgenden Tage durch Ablösungen auf insgesamt weit über 800 anstieg. Insgesamt waren mindestens 200 Atemschutzgeräteträger an den Löscharbeiten beteiligt. 

Als besonders effektiv erwies sich die Löschwasserversorgung durch den nahe gelegenen Fichtelsee. Zehn Schlauchleitungen mit etlichen Pumpen brachten das Löschwasser zum Brandobjekt. Zudem wurde mittels Tanklöschfahrzeugen im Pendelverkehr im Minutentakt Löschwasser gebracht. Berechnungen der Feuerwehr haben ergeben, dass rund 4,6 Millionen Liter Löschwasser gefördert wurden. 

Aus Sicherheitsgründen wurde die mobile Tankstelle am Parkplatz Bleaml-Alm eingerichtet und so die Betriebsstoffe in ausreichendem Abstand gelagert. Shuttle-Dienste brachten die Treibstoffe in Kanistern zu den Gerätschaften. 

Durch das umsichtige Vorgehen des Einsatzabschnittsleiters im Bereich Gefahrgut konnte durch massiven Einsatz von Schaum das Lager von rund 25.000 Litern Heizöl gesichert werden  eine große Umweltgefahr wurde somit gebannt und dadurch eine mögliche Explosionsgefahr abgewendet. Die ersten Atemschutzgeräteträger bargen sofort die gelagerten Chemikalien, so dass zu keiner Zeit eine Gefahr für die Bevölkerung bestand. 

Dank der guten Unterstützung und vorausschauenden Planung der Polizei behinderten die zahlreichen Schaulustigen zu keinem Zeitpunkt die Arbeit der Hilfs- und Rettungsorganisationen. 

Fazit: Dieser gewaltige Einsatz hat alle Beteiligten vor große Herausforderungen gestellt, vor allem bei der logistischen Abwicklung. Diese wurden unter Einbeziehung der Polizei, des THW´s, des BRK´s inklusive Bergwacht gemeinsam mit der Feuerwehr optimal gemeistert. Wenngleich das Objekt aufgrund des Ausmaßes des Feuers nicht mehr zu retten war, so konnte immerhin ein großer Umweltschaden und ein Übergreifen auf benachbarte Anlagen verhindert werden. Dabei arbeiteten die Feuerwehren aus vier Landkreisen (Bayreuth, Kulmbach, Tirschenreuth und Wunsiedel)  sowie der Stadt Bayreuth reibungslos zusammen. In einer Besprechung der Einsatzabschnittsleiter und aller Verantwortlichen noch in der Nacht zum Sonntag wurde dies von allen Seiten bestätigt. Der Einsatz, der bisher noch nicht als offiziell beendet gilt, darf trotz des hohen Schadens  als erfolgreich bezeichnet werden und hätte nicht effektiver abgearbeitet werden könne
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  <pubDate>Wed, 16 May 2012 09:15:28 +0200</pubDate>
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 <title>HEUTE: 17.30 Uhr Bayerisches Fernsehen - live aus Fichtelberg</title>
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 <description>Die Freiwillige Feuerwehr Neubau ist noch immer an der Schadensstelle "Kristallbad Fichtelberg" mit Nachlöscharbeiten und zur Unterstützung der Brandermittler beschäftigt. 

Das Bayerische Fernsehen berichtet heute, 14. Mai 2012, um 17.30 Uhr live aus Fichtelberg in der "Abendschau Franken".  </description>
 <content:encoded><![CDATA[Die Freiwillige Feuerwehr Neubau ist noch immer an der Schadensstelle "Kristallbad Fichtelberg" mit Nachlöscharbeiten und zur Unterstützung der Brandermittler beschäftigt. 

Das Bayerische Fernsehen berichtet heute, 14. Mai 2012, um 17.30 Uhr live aus Fichtelberg in der "Abendschau Franken".  ]]></content:encoded>

  <pubDate>Mon, 14 May 2012 16:15:19 +0200</pubDate>
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 <title>Jugendleistungsmarsch in der Inspektion IV und der Stadt Bayreuth</title>
 <link>http://jugend.kfv-bayreuth.de/aktuelles/newsarchiv/20120514_jugendleistungsmarsch_in_der_inspektion_iv_und_der_stadt_bayreuth.html</link>
 <description>Unter der Leitung von KBI Andreas Heizmann nahmen am vergangenen Samstag 37 Gruppen aus 20 Feuerwehren am Jugendleistungsmarsch in und um Plössen teil. Positiv ins Auge fiel hierbei sofort, dass von den 151 teilnehmenden Jugendlichen etwa ein Viertel weibliche Teilnehmerinnen waren.

Nach der Eröffnung des Jugendleistungsmarsches durch den Bürgermeister der Gemeinde Speichersdorf, Manfred Porsch, begaben sich die Gruppen auf die rund vier Kilometer lange Rundstrecke, auf der es an zwölf...</description>
 <content:encoded><![CDATA[Unter der Leitung von KBI Andreas Heizmann nahmen am vergangenen Samstag 37 Gruppen aus 20 Feuerwehren am Jugendleistungsmarsch in und um Plössen teil. Positiv ins Auge fiel hierbei sofort, dass von den 151 teilnehmenden Jugendlichen etwa ein Viertel weibliche Teilnehmerinnen waren.

Nach der Eröffnung des Jugendleistungsmarsches durch den Bürgermeister der Gemeinde Speichersdorf, Manfred Porsch, begaben sich die Gruppen auf die rund vier Kilometer lange Rundstrecke, auf der es an zwölf Stationen galt, das erlernte Feuerwissen sowie Geschick unter Beweis zu stellen.
Beginnend mit der Dienstbuchkontrolle führte der Weg weiter zum Mastwurf am Saugkorb befestigen, Strahlrohr aufziehen, Gefahrenzeichen zuordnen, Anlegen des Brustbundes, Schlauch ausrollen, Fragebögen beantworten, Knoten, Saugleitung kuppeln, Zielspritzen mit der Kübelspritze sowie Zielwurf mit Leine.

Anschließend konnten die Jugendlichen bei einer Feuerwehrolympiade ebenfalls ihre Geschicklichkeit und Schnelligkeit unter Beweis stellen.

Nach dem Ende des Leistungsmarsches wartete bereits das THW aus Pegnitz mit einer warmer Mahlzeit auf die Jugendlichen. Ebenfalls große Unterstützung erhielten die Ausrichter sowie die Teilnehmer von der einheimischen Bevölkerung, die den Jugendleistungsmarsch mit der Bereitstellung von Garagen und Höfen für die verschiedenen Übungen sowie einem breiten Getränke- und Essenangebot unterstützte.
Die medizinische Versorgung übernahm der Helfer vor Ort (HvO) aus Weidenberg.

Die anschließende Siegerehrung in der restlos voll besetzten Landjugendhalle übernahmen Kreisjugendwart Stefan Steger, KBI Andreas Heizmann, Gemeinderätin Simone Walter sowie die Bürgermeister Hans Unterburger (Seybothenreuth) und Klaus Wagner (Kirchenpingarten). Unter den Ehrengästen weilte auch Pfarrer und Seelsorger Sven Grillmeier.
Besonderes Lob fanden KJW Stefan Steger und KBI Andreas Heizmann für die gemischten Gruppen, die sich aus Teilnehmern der Stadt und von Feuerwehren aus der Inspektion 4 zusammen setzen. Dies beweise einmal mehr die gute Zusammenarbeit der Feuerwehren in Stadt und Landkreis Bayreuth.

Die Platzierungen:
Jugendleistungsmarsch : 
1.	Weidenberg III
2.	Tressau II
3.	Tressau III


Feuerwehrolympiade:
1.	Kirmsees
]]></content:encoded>

  <pubDate>Mon, 14 May 2012 08:10:02 +0200</pubDate>
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 <title>Verheerender Großbrand zerstört Bad in Fichtelberg-Neubau </title>
 <link>http://www.kfv-bayreuth.de/aktuelles/einsaetze/2012/20120513_verheerender_grobrand_zerstrt_bad_in_fichtelberg.html</link>
 <description>Ein verheerender Großbrand hat am Abend des 12.05.2012 das Kristallbad Fichtelberg zerstört. Die Rettung des Objektes war trotz intensivster Bemühungen nicht mehr möglich. Zu weit hatte sich das Feuer bereits durch das gesamte Gebäude gefressen, so dass erst nach über sechs Stunden intensivster Löscharbeiten "Feuer unter Kontrolle" gemeldet werden konnte. Ein Feuer gigantischen Ausmaßes, das weit über 800 Kräfte von Feuerwehr, BRK, THW und Polizei bis in den Sonntag hinein bis aufs...</description>
 <content:encoded><![CDATA[Ein verheerender Großbrand hat am Abend des 12.05.2012 das Kristallbad Fichtelberg zerstört. Die Rettung des Objektes war trotz intensivster Bemühungen nicht mehr möglich. Zu weit hatte sich das Feuer bereits durch das gesamte Gebäude gefressen, so dass erst nach über sechs Stunden intensivster Löscharbeiten "Feuer unter Kontrolle" gemeldet werden konnte. Ein Feuer gigantischen Ausmaßes, das weit über 800 Kräfte von Feuerwehr, BRK, THW und Polizei bis in den Sonntag hinein bis aufs Äußerste forderte. 

Gegen 19.40 Uhr hatte die Integrierte Leitstelle Bayreuth-Kulmbach aufgrund eines Notrufes aus dem Kristallbad zu dem Brandherd alarmiert. Rund 80 Badegäste hatten zu diesem Zeitpunkt bereits den Unglücksort verlassen - ihre Straßenkleidung allerdings verblieb in der Umkleide des Bades. In einem nahegelegenen Gasthof wurden sie vom BRK betreut, mit Einmalanzügen versorgt und teilweise mit Einsatzfahrzeugen zu ihren wartenden Angehörigen gebracht.  

Das Hauptaugenmerk lag neben der Brandbekämpfung bei der Sicherstellung von Gefahrgut, das sich im Innern des Gebäudes befand. Unter schwerem Atemschutz gelang es den Feuerwehren, dieses weitestgehend zu bergen. Nachdem auch der Saunabereich den Flammen zum Opfer fiel, wurde mit allen Mitteln versucht, die Heizöltanks so zu sichern, dass eine Umweltgefährdung ausgeschlossen werden konnte. Der Betreiber zufolge lagerten rund 25.000 Liter Heizöl in den Tanks. 

Enorme Mengen an Löschwasser waren für die Brandbekämpfung erforderlich. So mussten alleine vom nahe gelegenen Fichtelsee neun Leitungen verlegt werden. Im Pendelverkehr mit Löschfahrzeugen und Tanklöschfahrzeugen wurden unter anderem die drei eingesetzten Drehleitern gespeist. Sieben Einsatzabschnitte wurden von der Feuerwehr eingerichtet. 
Rund 4,6 Millionen Liter Löschwasser wurden gebraucht
- eine Zahl, die das Ausmaß der Katastrophe verdeutlicht. 

Am Parkplatz Bleaml-Alm wurde eine mobile Tankstelle zur Versorgung der Einsatzfahrzeuge eingerichtet. 

Das Bayerische Rote Kreuz ( BRK ) übernahm die Versorgung der Einsatzkräfte. Vor allem für die unzähligen Atemschutzgeräteträger stellt dies eine wichtige Unterstützung dar. Die Temperaturen sanken in der Nacht nahezu auf den Gefrierpunkt.  

Das Technische Hilfswerk leuchtete unter anderem die Einsatzstelle großflächig aus. 

Der Einsatz wurden von ehrenamtlichen Helfern aus fünf Gebietskörperschaften gemeistert. Kreisbrandrat Hermann Schreck lobte bei einer nächtlichen Lagebesprechung die Zusammenarbeit und die Hilfsbereitschaft der benachbarten Landkreise Wunsiedel und Tirschenreuth. Um die Einsatzbereitschaft für eventuelle weitere Alarmierungen zu gewährleisten, besetzten 56 Feuerwehrleute aus dem Raum Wirsberg das Feuerwehrhaus Goldkronach. Aus dem gesamten Landkreis Bayreuth wurden Feuerwehren nach Neubau gerufen. 

Die Einsatzleitung Feuerwehr hatte Kreisbrandinspektor Winfried Prokisch inne, unterstützt von Kreisbrandrat Hermann Schreck, dem örtlichen Kommandanten Rainer Sauer sowie der Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung UG-ÖEL. 

Zwei Feuerwehrleute wurden leicht verletzt.

Einige Lokalpolitiker eilten an die Einsatzstelle, Bürgermeister José Ricardo Castro-Riemenschneider war die ganze Nacht vor Ort. Landrat Hermann Hübner machte sich noch in der Nacht ein Bild von der Lage.

Newsticker Stand 13.05.2012, 10:30 Uhr
Noch immer sind die Einsatzkräfte mit Aufräumarbeiten am Gelände des Kristallbades beschäftigt. 

]]></content:encoded>

  <pubDate>Sun, 13 May 2012 10:38:09 +0200</pubDate>
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 <title>Truppmannausbildung in der Inspektion II absolviert</title>
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 <description>Insgesamt 39 Feuerwehrleute aus allen vier Unterkreisen der Inspektion II schlossen in dieser Woche erfolgreich die Truppmannausbildung ab. 

Ziel dieser Ausbildung, welche auch als Grundausbildungslehrgang bezeichnet wird, ist die Befähigung zur Übernahme von grundlegenden Tätigkeiten im Lösch- und Hilfeleistungseinsatz. Der Abschluß der bundeseinheitlich geregelten Schulung ist eine praktisch unverzichtbare Voraussetzung für ein erfolgreiches Tätigwerden in der Feuerwehr. Neben den...</description>
 <content:encoded><![CDATA[Insgesamt 39 Feuerwehrleute aus allen vier Unterkreisen der Inspektion II schlossen in dieser Woche erfolgreich die Truppmannausbildung ab. 

Ziel dieser Ausbildung, welche auch als Grundausbildungslehrgang bezeichnet wird, ist die Befähigung zur Übernahme von grundlegenden Tätigkeiten im Lösch- und Hilfeleistungseinsatz. Der Abschluß der bundeseinheitlich geregelten Schulung ist eine praktisch unverzichtbare Voraussetzung für ein erfolgreiches Tätigwerden in der Feuerwehr. Neben den relevantesten Normen des Feuerwehrrechts sowie der einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften bildet die Fahrzeug- und Gerätekunde einen wichtigen Schwerpunkt. Weiterhin sind auch Kenntnisse über lebensrettende Sofortmaßnahmen im Rahmen der Ersten Hilfe sowie die Tätigkeiten und Aufgabenaufteilung bei der Brandbekämpfung und der Technischen Hilfeleistung erforderlich. Der Grundausbildungslehrgang kommt somit auf 70 Ausbildungsstunden. 

Kreisbrandinspektor Armin Meyer zeigte sich erfreut über die Bereitschaft der Feuerwehrleute, sich dieser qualifizierten und enorm praxisrelevanten Ausbildung zu unterziehen. Zahlreiche Einsatzbeispiele, wie jüngst das Großfeuer in Löhlitz, zeigen, dass nur das gemeinsame Miteinander aller eingesetzten Kräfte bei der Bewältigung einer Schadenslage zum Erfolg führen kann. Er appellierte an die Teilnehmer, das erlernte Wissen in den jeweiligen Heimatfeuerwehren umzusetzen und so als Multiplikatoren für eine weitere Verbreitung ihrer Kenntnisse zu sorgen.

Ein besonderer Dank gilt hierbei ebenso allen beteiligten Führungskräften, Ausbildern sowie den Helfern der jeweiligen Unterrichtsstandorte für deren vielfältige Unterstützung in den vergangenen Monaten. ]]></content:encoded>

  <pubDate>Fri, 11 May 2012 18:54:55 +0200</pubDate>
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 <title>Schwerer Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2181</title>
 <link>http://www.kfv-bayreuth.de/aktuelles/einsaetze/2012/20120507_schwerer_verkehrsunfall_auf_der_staatsstrae_2181.html</link>
 <description>Zu einem Verkehrsunfall mit zwei eingeklemmten Personen wurden die Feuerwehren Untersteinach, Görschnitz, Weidenberg, Nemmersdorf, Goldkronach und die Ständige Wache Bayreuth am 06.05.12 alarmiert. 

In den Nachmittagsstunden kam es auf der Staatsstraße 2181 bei einer Abzweigung nach Untersteinach zu einem Auffahrunfall. Die zwei Personen des stehenden Fahrzeuges wurden nach Rücksprache mit dem Rettungsdienst schonend und patientengerecht unter Abnahme des Daches aus dem Auto befreit...</description>
 <content:encoded><![CDATA[Zu einem Verkehrsunfall mit zwei eingeklemmten Personen wurden die Feuerwehren Untersteinach, Görschnitz, Weidenberg, Nemmersdorf, Goldkronach und die Ständige Wache Bayreuth am 06.05.12 alarmiert. 

In den Nachmittagsstunden kam es auf der Staatsstraße 2181 bei einer Abzweigung nach Untersteinach zu einem Auffahrunfall. Die zwei Personen des stehenden Fahrzeuges wurden nach Rücksprache mit dem Rettungsdienst schonend und patientengerecht unter Abnahme des Daches aus dem Auto befreit und mit dem Rettungshubschrauber Christoph 20 sowie einem RTW ins Krankenhaus verbracht. Auch die Person des auffahrenden Fahrzeugs wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. 

Die Feuerwehren übernahmen des weiteren Verkehrsleitungsmaßnahmen. Auslaufende Flüssigkeiten wurden mit Ölbindemittel gebunden. Vor Ort waren weiterhin der Helfer vor Ort (HvO) Weidenberg und Richard Knorr als Einsatzleiter Rettungsdienst.]]></content:encoded>

  <pubDate>Mon, 07 May 2012 07:58:55 +0200</pubDate>
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 <title>Blaulicht-Gottesdienst für Einsatzkräfte</title>
 <link>http://www.kfv-bayreuth.de/aktuelles/nachrichten/2012/20120507_blaulicht_gottesdienst_fr_einsatzkrfte.html</link>
 <description>Zum Gottesdienst für Einsatzkräfte im Landkreis Bayreuth lud Pfarrer Reinhard Schübel am 04.05.12 in die evangelische Kirche St. Ägidius nach Eckersdorf ein. 

Einsatz- und Führungskräfte aller Hilfs- und Rettungsorganisationen, Vertreter der Politik sowie die Bevölkerung nahmen an dem ökumenischen Gottesdienst teil. Neben Gebeten und Liedern berichteten die Pfarrer von zwei verschiedenen Praxisbeispielen und Dekan Hans Peetz erfreute durch eine unterhaltsame Predigt. 

An der...</description>
 <content:encoded><![CDATA[Zum Gottesdienst für Einsatzkräfte im Landkreis Bayreuth lud Pfarrer Reinhard Schübel am 04.05.12 in die evangelische Kirche St. Ägidius nach Eckersdorf ein. 

Einsatz- und Führungskräfte aller Hilfs- und Rettungsorganisationen, Vertreter der Politik sowie die Bevölkerung nahmen an dem ökumenischen Gottesdienst teil. Neben Gebeten und Liedern berichteten die Pfarrer von zwei verschiedenen Praxisbeispielen und Dekan Hans Peetz erfreute durch eine unterhaltsame Predigt. 

An der Mitgestaltung des Gottesdienstes waren außerdem Pfarrer Gottfried Linder (Laineck), Pfarrer Josef Paulmaier (Benk) und der katholische Pfarrer Dr. Helmut Wiesner beteiligt. 

Neben Keisbrandrat Herman Schreck besuchten weiterhin Landrat Hermann Hübner, die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Bayeuth, Dr. Beate Kuhn, Gudrun Brendel-Fischer (MdL), Bürgermeisterin Sybille Pichl, Stadtbrandrat Ralph Herrmann und Peter Herzing (Kreisgeschäftsführer BRK) den Gottesdienst. Den Abschluss bildeten Fürbittengebete, die von Einsatzkräften verlesen wurden.


]]></content:encoded>

  <pubDate>Mon, 07 May 2012 07:21:26 +0200</pubDate>
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 <title>Feuerwehr und Rettungsdienst trainieren gemeinsam</title>
 <link>http://www.kfv-bayreuth.de/aktuelles/nachrichten/2012/20120501_feuerwehr_und_rettungsdienst_trainieren_gemeinsam.html</link>
 <description>Eine realitätsnahe praktische Aus- und Fortbildung im Bereich der technischen Hilfeleistung, die nicht nur statistisch den Schwerpunkt des Einsatzbereiches der Feuerwehren bildet, ist heutzutage unverzichtbar. 

&#8232;&#8232;Dementsprechend konnten auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Teilnehmer zum ganztägigen Lehrgang "Patientengerechte Rettung" in Altenplos von Kreisbrandinspektor Harald Schöberl begrüsst werden. Insgesamt beteiligten sich 27 Feuerwehrleute aus nahezu allen...</description>
 <content:encoded><![CDATA[Eine realitätsnahe praktische Aus- und Fortbildung im Bereich der technischen Hilfeleistung, die nicht nur statistisch den Schwerpunkt des Einsatzbereiches der Feuerwehren bildet, ist heutzutage unverzichtbar. 

&#8232;&#8232;Dementsprechend konnten auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Teilnehmer zum ganztägigen Lehrgang "Patientengerechte Rettung" in Altenplos von Kreisbrandinspektor Harald Schöberl begrüsst werden. Insgesamt beteiligten sich 27 Feuerwehrleute aus nahezu allen Richtungen des Landkreises Bayreuth, namentlich den Feuerwehren Weidenberg, Bad Berneck, Seybothenreuth, Kirchenlaibach, Streitau, Betzenstein, Crottendorf, Hummeltal, Plech, Nemmersdorf, Glashütten, Lehen-Glotzdorf und Pottenstein.
 
Da bei dieser Sonderausbildung die Praxisbezogenheit im absoluten Vordergrund steht, nehmen hieran seit Jahren auch Kräfte des Bayerischen Roten Kreuzes in lehrender und lernender Weise teil. Durch das direkte Zusammenarbeiten beider Organisationen und dem daraus resultierenden, gegenseitigen Erkenntnisgewinn werden technische Rettung und Notfallmedizin optimal vereint. &#8232;&#8232;

Das Vormittagsprogramm erstreckte sich über verschiedene Aspekte des richtigen, systematischen Vorgehens bei Verkehrsunfällen, Grundlagen der Fahrzeugtechnik sowie der Checkliste zur patientengerechten Rettung, einer gemeinsamen Ausbildungsunterlage der Arbeitsgemeinschaft Gefahrenabwehr. Dr. med. Stefan Eigl referierte über die Einsatzpraxis von Notärzten und brachte damit den Feuerwehrleuten die medizinische Seite näher.

&#8232;Der anschließende Nachmittag hatte es dann für die Teilnehmer in sich, und das nicht nur wegen der äußerst sommerlichen Temperaturen. Bei einem simulierten Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen wurden mehrere Personen eingeklemmt und dabei zum Teil schwer verletzt. Durch geschickt eingestreute Zwischenfälle, wie beispielsweise dass schon zu Beginn der Übung ein Junge mit einer Handverletzung die anrückenden Einsatzfahrzeuge schon weit vor der eigentlichen Schadensstelle aufhielt, wurde der Spannungsbogen der Teilnehmer über lange Zeit aufrechterhalten. 

Bei dem zweiten Szenario war ein PKW unter den Anhänger einer landwirtschaftlichen Zugmaschine gekracht und hatte sich dort verkeilt. Bei der Lageerkundung stellte sich heraus, dass sich auch auf dem Anhänger zwei verletzte Personen befanden, die es zu versorgen und zu befreien galt.&#8232;&#8232;

Bei der abschließenden Manöverkritik waren sich alle Beteiligten einig, dass eine Ausbildung "Hand in Hand" künftig weitergeführt werden muss. Die binnen so kurzer Zeit vermittelten Eindrücke und gewonnenen Erfahrungen kommen dabei den Partnern Feuerwehr und Rettungsdienst - und damit in der logischen Konsequenz auch den künftig unverhinderbar zu erwartenden Unfallopfern - zu Gute. 

&#8232;&#8232;Ein besonders herzlicher Dank gilt abschließend Kreisbrandmeister Ewald Berneth mit seinem Team für die Bereitstellung der Räumlichkeiten, Verpflegung und der wie immer hervorragenden Organisation.]]></content:encoded>

  <pubDate>Tue, 01 May 2012 15:48:00 +0200</pubDate>
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 <title>Fahrzeugübergabe in Obernsees</title>
 <link>http://www.kfv-bayreuth.de/aktuelles/nachrichten/2012/20120430_fahrzeugbergabe_in_obernsees.html</link>
 <description>In feierlichem Rahmen wurde am Samstag, den 28.04.2012, das neue Löschgruppenfahrzeug (LF) 10/6 der Feuerwehr Obernsees seiner Zweckbestimmung übergeben.

Die Neuinvestition in Höhe von 250.000 Euro ersetzt ein mittlerweile 33 Jahre altes Magirus-Deutz LF 8. Auch aus der Vereinskasse der Feuerwehr wurde eine stattliche Summe beigesteuert. 

Anwesend waren die Kommandanten und Stellvertreter der Verwaltungsgemeinschaft Mistelgau,  Bürgermeister Georg Birner mit den...</description>
 <content:encoded><![CDATA[In feierlichem Rahmen wurde am Samstag, den 28.04.2012, das neue Löschgruppenfahrzeug (LF) 10/6 der Feuerwehr Obernsees seiner Zweckbestimmung übergeben.

Die Neuinvestition in Höhe von 250.000 Euro ersetzt ein mittlerweile 33 Jahre altes Magirus-Deutz LF 8. Auch aus der Vereinskasse der Feuerwehr wurde eine stattliche Summe beigesteuert. 

Anwesend waren die Kommandanten und Stellvertreter der Verwaltungsgemeinschaft Mistelgau,  Bürgermeister Georg Birner mit den Gemeinderatsmitgliedern, der Geschäftsführer der Fa. Jahn-Feuerschutz aus Nürnberg, Michael Pleyer, sowie Kreisbrandrat Hermann Schreck und Kreisbrandinspektor Armin Meyer. Die Fahrzeugweihe erfolgte durch Pfarrer Thomas Schikor.

Die Spezifikationen des neuen Fahrzeuges:
- LF 10/6 MAN mit 250 PS Automatikgetriebe und Schlingmannaufbau mit 1000 Liter Wasser.
- Heckpumpe mit 2000 L/min. + Fox 3 mit ca. 1700 L/min.
- Elektropneumatischer Lichtmast mit 4 Stück 24 Volt Xenon-Leuchten.
- Rückfahrkamera
- Fahrzeughöhe unter 2,8 m.
- Erstes Fahrzeug im Landkreis mit Wechselvorrichtung; die Fox 3 kann durch Wechselcontainer ersetzt werden.
Aktuell sind zwei Wechselcontainer vorhanden:
- Ölschadenscontainer mit Ölbinder und Streuwagen
- Wasserschadencontainer mit Nasssauger, Tauchpumpe und Wathosen]]></content:encoded>

  <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 17:24:29 +0200</pubDate>
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<item>
 <title>Außergewöhnliches Fahrsicherheitstraining in Trockau</title>
 <link>http://www.kfv-bayreuth.de/aktuelles/nachrichten/2012/20120422_auergewhnliches_fahrsicherheitstraining_in_trockau.html</link>
 <description>Am Samstag, den 21.4.12, waren zehn Feuerwehrleute aus den Wehren Eckersdorf, Stein, Penzenreuth, Breitenlesau und Freienfels mit ihren Fahrzeugen in der Autobahnmeisterei
Trockau. Sie nahmen an einem Fahrsicherheitstraining teil, das vom KUVB
 gefördert wird. Vertreten war die Fahrzeuggruppe bis 7,49 Tonnen Gesamtgewicht.

Nach der Begrüßung durch  Matthias Zeilmann von der gleichnamigen Fahrschule wurde den Teilnehmern erläutert, was sie im Laufe des Lehrgangs erwartet.

Sie...</description>
 <content:encoded><![CDATA[Am Samstag, den 21.4.12, waren zehn Feuerwehrleute aus den Wehren Eckersdorf, Stein, Penzenreuth, Breitenlesau und Freienfels mit ihren Fahrzeugen in der Autobahnmeisterei
Trockau. Sie nahmen an einem Fahrsicherheitstraining teil, das vom KUVB
 gefördert wird. Vertreten war die Fahrzeuggruppe bis 7,49 Tonnen Gesamtgewicht.

Nach der Begrüßung durch  Matthias Zeilmann von der gleichnamigen Fahrschule wurde den Teilnehmern erläutert, was sie im Laufe des Lehrgangs erwartet.

Sie sollten folgende Ausbildungsstationen durchlaufen:
- im engen Raum rangieren
- Durchfahrt Engstelle
- Überfahrt Schlauchbrücke
- Bremsen "auf den Punkt"
- Slalomfahrt langsam und schnell
- Rückwärtsfahrt um die Ecke
- Bremsen auf verschiedenem Untergrund

Dabei musste der Beifahrer den Fahrer durch Einweisen unterstützen. Das Beherrschen des Fahrzeugs und die Zusammenarbeit der Besatzung in schwierigen Situationen sind die Hauptziele des Trainings. Außerdem sollen die Fahrer langsam an die Leistungsgrenzen des Feuerwehrfahrzeugs herangeführt werden. Durch die kleine Teilnehmerzahl war eine Wiederholung der Stationen kein Problem, und der Lerneffekt umso größer. 

KBM Wunderlich war bei Lehrgangsbeginn in Vertretung von KBI Harald Schöberl in Trockau dabei. Er bedankte sich bei den Teilnehmern für ihre Bereitschaft zur Weiterbildung und bei der Fahrschule Zeilmann für die geleistete Arbeit.

Für die nächsten Termine sind noch Plätze frei, bei Bedarf  bitte an KBI Harald Schöberl wenden.
]]></content:encoded>

  <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 13:10:33 +0200</pubDate>
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