Kreisversammlung der Jugendfeuerwehrwarte und Jugendgruppensprecher am 11.02.2014 im Landratsamt Bayreuth

Kreisversammlung der Jugendfeuerwehrwarte und Jugendgruppensprecher am 11.02.2014 im Landratsamt Bayreuth

Kreisjugendfeuerwehrwart Stefan Steger konnte in einem gut gefüllten Sitzungssaal des Landratsamtes Bayreuth zahlreiche Jugendwarte, Jugendgruppensprecher und Vertreter der Feuerwehren des Landkreises sowie zahlreiche Feuerwehrführungskräfte des Landkreises Bayreuth begrüssen.

In seinem Jahresrückblick ging er auf die zahlreichen Aktivitäten der Jugendfeuerwehren des Landkreises Bayreuth ein. Neben den vier Inspektionsjugendfeuerwehrtagen, an denen 453 Feuerwehranwärter teilnahmen, berichtete er ausführlich vom Highlight des vergangenen Jahres, dem Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in Kirchenbirkig.

Für das kommende Jahr sind neben den Inspektionsjugendfeuerwehrtagen in Nemmersdorf, Inspektion I, Löhlitz, Inspektion II, Trockau, Inspektion III und Kirchenlaibach, Inspektion IV noch die Abnahmen der Deutschen Jugendleistungsspange, Deutschen Jugendflamme Stufe 2+3 noch ein 3-tägiges Jugendwartseminar Ende Oktober im Allgäu geplant.
Der Wissenstest wird wie gewohnt das Jahr für die Feuerwehranwärter abrunden.

Ebenfalls gab der Kreisjugendgruppensprecher Lukas Popp einen Rückblick über deren Tätigkeiten im abgelaufenen Kalenderjahr.

Kreisbrandinspektor Harald Schöberl von der Ausbildungsinspektion informierte die anwesenden Feuerwehrleute über die modulare Truppausbildung.
Er konnte von Erfahrungen aus dem Pilotlehrgang im Landkreis berichten und gab einen Ausblick auf die zukünftigen Ausbildungsmethoden.

Ebenfalls von der Ausbildungsinspektion referierte der Funkausbilder, Kreisbrandmeister Jürgen Wunderlich, über den aktuellen Sachstand zur Einführung des Digitalfunks. Informativ gab er einen Überlbick zu den Themen Planung, Beschaffung bis hin zu den anstehenden Schulungen und verwies auf die gewaltige Arbeit im Hintergrund, die von den Feuerwehrleuten vor Ort nicht wahrgenommen wird.

Kreisbrandrat Hermann Schreck lobte in seinen Grussworten die hervorragende Arbeit der Jugendfeuerwehren vor Ort, verwies aber auch darauf alles dafür zu tun, die Mitgliederzahlen der Jugendfeuerwehren und somit auch der zukünftigen aktiven Feuerwehrleute aufrecht zu erhalten.
Auch er ging auf die Neuerungen im Feuerwehrwesen ein und die bevorstehende Modernisierung von Ausbildung und Technik.
Ein besonderer Dank galt von seiner Seite aus für den Katastrophenschutzeinsatz im Jahr 2013 in Deggendorf.

Danach bedankte sich KBM Stefan Steger beim Fachbereich 22 des Landratsamtes Bayreuth, der Feuerwehrführung, dem Arbeitskreis Jugendfeuerwehr, seinen drei Fachbereichsleitern, den Kreisjugendgruppensprechern und den Jugendwarten für Ihre Unterstützung und geleistete Arbeit im Jahr 2013.

Text und Fotos: Matthias Alberth, FB ÖA Jugend

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