Dienstversammlung der Jugendfeuerwehrwarte und Jugendgruppensprecher

Zur 24. Dienstversammlung der Jugendfeuerwehrwarte und Jugendgruppensprecher lud traditionell zu Beginn des Jahres der Kreisjugendfeuerwehrwart, Kreisbrandmeister Marco Meyer.

Nach der Begrüßung ging er in seinem Rückblick auf die zahlreichen Aktivitäten im abgelaufenen Jahr ein.

An den vier Jugendfeuerwehrtagen auf Inspektionsebene nahmen 399 Teilnehmer aus dem ganzen Landkreis teil. Der in Waischenfeld veranstaltete Kreisjugendfeuerwehrtag wurde von 102 Teilnehmern angenommen. 

Für die Jugendwarte ging es in einem 3-tätigen Jugendwartseminar nach Würzburg.

Bei diesem wurden verschiedene Workshops angeboten, dessen Ergebnisse der Kreisjugendfeuerwehrwart präsentierte.

Das Thema “Gewinnung von Jugendlichen“ zielte darauf ab, Maßnahmen und Aktionen in der Feuerwehr auf Orts- und Kreisebene herauszustellen, um die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren für die Zukunft sicher zu stellen.

Aber auch der “Übergang von der Kinderfeuerwehr in die Jugendfeuerwehr“ wurde thematisiert. Hier wurde vor allem die Fragen beantwortet, wie man den Übergang gestalten kann und was wir hierzu alles tun können.

Die zusammenfassende Präsentation zu den Workshops haben wir hier bereitgestellt:

Beim Wissenstest 2018 nahmen 350 Feuerwehranwärter teil. Dieser handelte sich rund um das Thema “Fahrzeugkunde“.

Einen Aufwärtstrend verspürt man derzeit bei den Zahlen der jungen Feuerwehrleute aus den 131 Jugendfeuerwehr Gruppen. Mit 802 Jugendlichen, davon 241 Weibliche und 561 Männliche, ist man gut aufgestellt, man dürfe sich darauf aber nicht ausruhen.

Das Jahresvorhaben wurde anhand der “Jahresbroschüre 2019 der Jugendfeuerwehr Landkreis Bayreuth“ erläutert. Alle notwendigen Unterlagen sind ebenfalls auf der Homepage des Kreisfeuerwehrverbandes Bayreuth veröffentlicht.

“Verhalten bei Notfällen“ ist das Thema für den Wissenstest 2019.

Von einem gut gefüllten Terminkalender berichteten auch die beiden scheidenden Kreisjugendgruppensprecher Maria Wolff und Jannik Wölfel, welche meist zu zweit unterwegs waren. Neben Delegiertenversammlungen, Dienstversammlungen, Arbeitskreissitzungen, Jugendfeuerwehrtagen usw. hatten sie auch die Möglichkeit bei der Delegiertenversammlung der deutschen Jugendfeuerwehr in Berlin und Husum dabei zu sein, welche einen bleibenden Eindruck hinterließen.

Gleichzeitig motivierten sie die zukünftigen Kreisjugendgruppensprecher für Ihre Aufgaben.

Zuletzt bedankten sie sich noch für die gute Zusammenarbeit bei den Feuerwehr Führungskräften.

Auch Kreisjugendfeuerwehrwart Kreisbrandmeister Marco Meyer bedankte sich recht herzlich bei Maria Wolff und Jannik Wölfel für ihr vorbildliches Engagement in den vergangenen beiden Jahren.

Zur Wahl der Kreisjugendgruppensprecher stellten sich in diesem Jahr gleich sechs Kandidaten.
So hatten die Wahlberechtigten die Möglichkeit, sich für Eva John (FF Wasserknoden), Melissa Scherm (FF Creußen), Leonie Dörnhöfer (FF Sickenreuth), Sebastian Hahn (FF Gefrees), Christoph Söllner (FF Waischenfeld) oder Maximilian Schellermann (FF Pegnitz) zu entscheiden.

Am Ende des ersten Wahlganges konnte sich Christoph Söllner von der Feuerwehr Waischenfeld mit einer klaren Mehrheit der Stimmen vor seinen Mitbewerbern durchsetzen und wurde somit zum Kreisjugendgruppensprecher gewählt. Zu seiner Stellvertreterin wurde im zweiten Wahlgang, ebenfalls mit einer klaren Mehrheit, Melissa Scherm von der Feuerwehr Creußen gewählt.

In den Grußworten der Feuerwehrführung dankte die ständige Vertreterin des Kreisbrandrates Hermann Schreck – der sich entschuldigen ließ – Kerstin Schmidt den Jugendfeuerwehrwarten für Ihre Arbeit und das große Engagement in den Feuerwehren vor Ort.

Die gestiegenen Mitgliederzahlen der Jugendfeuermitglieder führt sie auf die erfolgreiche Arbeit der Kinderfeuerwehrgruppen zurück.

Auch sie dankte nochmals den bisherigen Kreisjugendgruppensprechern für Ihre Ideen, konstruktiven Beiträgen und die grandiose Mitarbeit.

Text und Fotos: Matthias Alberth, Fachbereich ÖA Jugend

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